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Voller Einsatz in Wohnhäusern und Wohngemeinschaften

Generelles Besuchsverbot zur Eindämmung des Infektionsrisikos wird umgesetzt

In den beiden Wohnhäusern der Lebenshilfe Heidelberg und in den vom Wohnverbund betreuten Wohngemeinschaften funktioniert unter großem Einsatz der Mitarbeitenden und Einhaltung strenger Hygieneregeln die Versorgung der Bewohnerinnen und Bewohner auch angesichts der aktuellen Corona-Epidemie ohne Unterbrechungen weiter.

Aufgrund der aktuellen Lage gilt für Besuche zum Schutz der Bewohner und der Mitarbeitenden jedoch ab sofort ein generelles Besuchsverbot.

In Ausnahmefällen und nach Rücksprache mit der Einrichtungsleitung kann der Zutritt zu Besuchszwecken erlaubt werden, wenn geeignete Maßnahmen zum Schutz vor Infektionen getroffen werden können.

Auch ist der Zutritt von externen Personen aus sonstigen, insbesondere beruflichen Gründen nur in Ausnahmefällen und mit Zustimmung der Leitung der Einrichtung gestattet. Im Falle der Gewährung des Zutritts sind geeignete Vorkehrungen zum Infektionsschutz zu treffen.

Personen, die in den vorausgegangenen 14 Tagen in Kontakt zu einer infizierten Person standen, und Personen, die sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet oder einem besonders betroffenen Gebiet aufgehalten haben sowie Personen mit Anzeichen für Atemwegserkrankungen oder mit erhöhter Temperatur ist der Zutritt untersagt.

"Wir wissen, dass diese Regelung Herausforderungen mit sich bringt, bitten aber alle Angehörigen und Besucher, sich streng an diese Vorschriften zu halten, um die von uns betreuten Menschen und unsere Mitarbeitenden bestmöglich schützen zu können", erklärt Elke Hessenauer, Leiterin des Wohnverbunds der Lebenshilfe Heidelberg.

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