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Heidelberger Werkstätten setzen Betrieb aus

Corona-Epidemie erfordert Schließung aller Standorte bis voraussichtlich 19. April

Die Einschränkung des täglichen Lebens zieht aufgrund der Corona-Epidemie immer weitere Kreise und betrifft aktuell auch den Betrieb der Heidelberger Werkstätten. Diese bleiben ab morgen bis voraussichtlich 19. April an allen Standorten geschlossen.

Hintergrund ist die Verordnung des Sozialministeriums zur Einschränkung des Betriebes von Werkstätten für Menschen mit Behinderungen (CoronaVO WfMB), die für diesen Zeitraum die Beschäftigung und Betreuung von Menschen mit Behinderung untersagt.

"Es tut uns sehr leid, diese Mitteilung machen zu müssen, aber vor dem Hintergrund der aktuellen Situation ist diese Maßnahme notwendig. Für Mitarbeitende, deren Betreuung anderweitig nicht sichergestellt werden kann, haben wir umgehend eine Notversorgung eingerichtet", erklärt Wolfgang Thon, Leiter der Heidelberger Werkstätten. 

Das Angebot der Notversorgung gilt für Beschäftigte der Werktatt,

  • denen kein Angehöriger oder rechtlicher Betreuer zur Verfügung steht, der die Betreuung übernehmen kann (durch Beschäftigung in Bereichen der kritischen Infrastruktur gemäß §1 Abs.6 CoronaVO wie z. B. Energieversorgung,  Gesundheitswesen oder öffentliche Verwaltung),
  • oder für die aus sonstigen wichtigen Gründen keine geordnete Betreuung und Versorgung tagsüber zuhause sichergestellt werden kann.

Um die Notversorgung zu koordinieren und alle Fragen hierzu zu beantworten, wurde eine extra Stelle eingerichtet. Bitte beachten Sie, dass ohne eine vorherige Rücksprache keine Betreuung erfolgen kann. Wer unter die Ausnahmeregel fällt, kann sich ab sofort melden bei:

Alexander Penz
Telefon: (06221) 34 90-37
Fax: (06221) 34 90-1037
E-Mail: penz(at)hd-werkstaetten.de

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